Newsletter 2014

Gedanken zu Weihnachten

Weihnachten ist das Fest der Liebe und des Lichtes - des Lichtes im Dunkeln. Wenn das Jahr in seiner dunkelsten Zeit verharrt, wird das Licht geboren.

Dieses Licht ist die Liebe, die bedingungslose Liebe, die alle Dunkelheit vertreibt und zu leuchten beginnt. Sie beginnt an einem Punkt und breitet sich immer weiter aus.

Durch dieses Leuchten beginnt ein zweites Leuchten, ein drittes... und immer mehr Punkte erhellen das Dunkel, bis alles in Liebe erstrahlt und von ihr durchdrungen ist. Das ist der Hintergrund dieses Festes.

Begehen wir Weihnachten, aber feiern wir nicht nur ein Mal pro Jahr, sondern feiern wir Weihnachten jeden Tag.

Strahlen wir diese Liebe und Freude nicht nur aus, wenn es im Kalender steht, sondern schreiben wir in unsere Agenda jeden Tag Weihnachten.

Wenn wir Weihnachten feiern, machen wir Geschenke, aber wir tun dies von Herzen, aus Freude und tiefster Überzeugung. So können wir dem geschäftlichen Rummel, der um dieses schöne Fest gemacht wird, etwas entgegenstellen - nämlich unsere Einstellung. Unsere innere Haltung entscheidet, wie wir Weihnachten feiern.

Wenn wir uns dies zu Herzen nehmen und leben, dann kann es sein, dass wir schon heute, und dann am 3. März und dann am 23. Mai Weihnachten feiern.

Wieso auch nicht, denn das Licht und die Liebe hält sich an keine Daten.

 

Rhythmus - Leitplanken des Lebens

Rhythmus bestimmt unser ganzes Leben. Diese Tatsache ist uns aber manchmal nicht mehr bewusst und wir versuchen, uns über die großen Rhythmen hinwegzusetzen. Treten dann Probleme auf, so sind wir erstaunt und suchen an vielen Orten Gründe für unser Nicht-Wohlbefinden.


Wir dürfen Rhythmen nicht als etwas Einengendes, absolut Verbindliches anschauen - Rhythmen sind wie Wellenbewegungen, die das Ganze in Schwung halten und die große Ordnung garantieren.

Wenn wir  im Meer schwimmen, fällt es uns leichter, mit den Wellen zu schwimmen. Entschließen wir uns aber aus irgendwelchen Gründen, gegen die Wellen zu schwimmen, müssen wir dafür viel mehr Kraft aufwenden, manchmal geraten wir außer Atem oder tauchen sogar für kurze Zeit unter. Die Wellen symbolisieren den großen Rhythmus. Mit diesem Rhythmus gestaltet sich unser Leben, einfacher, harmonischer und im Endeffekt auch effizienter.

Es ist nicht unmöglich, gegen die Wellen zu schwimmen. Manches mal kann es sogar für eine kurze Zeit nötig sein, dagegen zu schwimmen, um etwas Bestimmtes erreichen zu können. Rhythmen sind also nie etwas absolut Einengendes, sondern eine Art Leitplanken, Hinweisschilder, damit das Leben, überhaupt das ganze Sein, im Einklang mit dem großen Ganzen ablaufen kann.

Wo finden wir Rhythmen ?

Das ganze Leben ist von Rhythmus geprägt - vom Kleinsten bis zum Größten. Um diese Rhythmen zu erkennen, brauchen wir nur in das Buch der Natur zu schauen.

Atmung

Einer der wichtigsten Rhythmen in unserem Sein ist der Atemrhythmus. Dieser begleitet uns ein Leben lang. Das gleichmäßige Ein- und Ausatmen mit den kurzen Atempausen sind die Grundeinheit unseres Lebens. Über den Atemrhythmus können wir viel ausdrücken - atmen wir schnell oder langsam, hastig oder ruhig, gepresst oder entspannt? Das innere Befinden verändert unseren Atemrhythmus je nach Situation; und unser ganzes Sein wird dadurch in eine entsprechende Schwingung versetzt.

Tag und Nacht

Tag und Nacht prägen auf eindrückliche Art und Weise unser Leben. Mit dem Auftauchen der Sonne beginnt auch die Aktivität, die Zellen in unserem Körper erwachen und sind bereit, eine Tätigkeit aufzunehmen. Auch wir sind am Morgen bereit und beginnen unser Tageswerk. Den Abend erleben wir dann als eine aktive Ruhephase, wir erholen uns bei Gesprächen, Spielen, Lesen... bevor die passive Ruhephase beginnt, der Schlaf. Auch die Zellen im Körper folgen diesem Rhythmus und stellen ihre Aktivitäten Schritt für Schritt ein, bis nur noch so viele aktiv sind, wie es braucht, um die lebenswichtigen Vorgänge am Laufen zu halten. Wir können uns dem großen Rhythmus von Tag und Nacht nicht über längere Zeit ohne irgendwelche Störungen oder Beschwerden entziehen oder entgegenstellen.

Jahreszeiten

Genau wie die Nacht dem Tag folgt, so folgen sich während eines Jahres die verschiedenen Jahreszeiten. Diese Jahreszeiten sind nicht auf der ganzen Erde gleich, aber überall herrscht ein Rhythmus, der das Leben in dem betreffenden Gebiet bestimmt.

Die vier Jahreszeiten - eigentlich sind es zwei Hauptzeiten und zwei Vorbreitungszeiten. Sommer und Winter - Frühling und Herbst dienen als Vor- oder Wegbereiter.

Die Jahreszeiten symbolisieren in einem größeren Bereich im Sommer das Werden und Wachsen, also das Aktive, das Nach-aussen-treten, sowie im Winter das Zurückgehen und Sterben, das Passive, das Nach-innen-gehen. Die Natur lebt in diesem Rhythmus. Wenn wir auf unsere innere Stimme hören, dann werden wir spüren, in welcher Phase wir uns befinden. Praktisch gesehen heißt das, dass wir enorme Mühe habe, eine größere Sache anzugehen und nach außen zu tragen, wenn wir uns in der Phase des Zurückziehens befinden.

Jugend und Alter

Unser ganzes Leben spielt sich in einem Natur-ähnlichen Rhythmus ab. Es gibt auch für jeden Menschen ein Aufblühen, ein Wachsen, ein Reifen und ein Zurückgehen. Hier haben wir ebenfalls die Möglichkeit, mit oder gegen diesen großen Rhythmus zu leben. Wir können in unserem Leben Themen anpacken, wenn sie und wir bereit dafür seid oder wir können - immer mit einem viel größeren Aufwand und Energieverbrauch verbunden - versuchen, außerhalb des Rhythmus zu leben. Wenn wir im Einklang mit dem Rhythmus leben, haben wir nie das Gefühl, im Leben etwas verpasst zu haben.

Im großen Ablauf bestimmt dieser Rhythmus auch die Entwicklung unserer Seele.

Wenn eine Seele ihren Weg auf der Erde beginnt, durchläuft sie während einiger Inkarnationen Abschnitte die es ihr ermöglichen, Erfahrungen zu sammeln, zu verankern, zu wachsen und aufzublühen. Diese Schritte können nicht in einer einzigen Inkarnation erfolgen, dazu würde ein Erdenleben gar nicht ausreichen. Die Seele geht dann über verschiedene Inkarnationen ihren Weg weiter und wächst und reift, bis sie bereit ist, wieder in den Ursprung zurückzugehen.

Wenn die Seele nun neben dem Rhythmus lebt, dann kann es geschehen, dass ihre Entwicklung gehemmt, gestört oder gar rückwärts verläuft. Dann müssen in den nächsten Inkarnationen Schritte unternommen werden, um diese Erfahrungen zu verarbeiten.

Ruhephasen

Wir sehen, dass Rhythmen unter anderem einer Gesetzmäßigkeit folgen - der Wechsel von Aktivität und Passivität. Für unser tägliches Leben in der Materie, aber auch für unsere geistige Arbeit ist es nötig, dass wir diesen Wechsel beachten und uns danach richten.

Wir wissen alle, dass es während einer längeren Arbeit nötig ist, eine Pause zu machen. Kein Wesen ist in der Lage, ohne Erholungszeiten pausenlos im Einsatz zu sein. Wenn wir es trotzdem versuchen, arbeiten wir zwar, aber die Qualität und die Effizienz unserer Arbeit lässt nach und zu guter Letzt ähnelt das Ganze mehr einer Beschäftigungstherapie.

Rhythmus und Klarheit

Rhythmus hat viel mit Klarheit zu tun. Es braucht unsere Klarheit, damit wir die uns umgebenden Rhythmen und Gesetzmäßigkeiten überhaupt erfassen können. Erst wenn wir sie wirklich in ihrer Ganzheit erfasst haben, können wir mit ihnen leben und uns danach ausrichten.

Rhythmus und Ernährung

Wie bei den Jahreszeiten gibt es in der Ernährung ebenfalls Hauptzeiten, die durch kleinere Zwischenmahlzeiten ergänzt werden.

Auch die Menge der Nahrungsmittel ist wichtig, sie sollte vom Frühstück kontinuierlich abnehmen. Das heißt also ein sehr ausgiebiges Frühstück, ein reichhaltiges Mittagessen und ein eher schmales Abendessen. Legen wir abends noch Arbeit in den Magen, dann wird ihm die nötige Ruhephase geraubt. Der Körper muss arbeiten, verdauen... - und wir sind am andern Morgen nicht ausgeruht und frisch, obwohl wir vielleicht genügend lange im Bett gelegen haben.

Die so genannten Arbeitsessen sind für den Körper ebenfalls schädlich, weil die Klarheit fehlt, ob nun gearbeitet oder gegessen wird. Weder das Arbeiten noch das Essen werden richtig gemacht.

Das Essen ist im Tagesablauf auf seine Art eine Ruhephase; gönnen wir uns und unseren Gedanken diese Ruhe. Dann können wir wirklich gestärkt - nicht nur an Mineralstoffen und Vitaminen - nach dem Essen an unsere Arbeit gehen.

Sinnvoll ist es auch bei der Auswahl der Nahrungsmittel darauf achten, dass unser Tisch immer wieder ein Spiegel des momentanen Angebotes der Natur, des großen Rhythmus ist.

Rhythmus und mit dem Herzen spüren

Der Rhythmus ist die Wellenbewegung, das Beständige. In diesem geht das Ganze seinen Gang. Aber es ist immer wieder nötig, auf gewisse Situationen zu reagieren, also gegen die Wellen zu schwimmen. Dies können wir mit unserem Herzen spüren.

Rhythmen sind nie Fesseln, Einengendes, oder Dogmen. Wer dies erkannt hat, wird nie das Gefühl haben, er muss auf irgend etwas verzichten oder etwas tun, was er nicht will. Wer wirklich im Rhythmus lebt, der ist eingebettet im großen Ganzen und schwingt mit im großen Sein, das alles umgibt und durchdringt.

 

Kosmische Strahlen

Eine der Hauptaufgaben der kosmischen Energien, wie schon im Newsletter September erwähnt, ist die Grundversorgung der Erde und der mit diesem Planeten verbundenen Wesen

Diese Energien stellen praktisch die Lebensader der Erde dar und fließen dauernd. Es braucht diesen ununterbrochenen Fluss, um das ganze Geschehen auf der Erde antreiben zu können.

Für diese Aufgabe sind die kosmischen Strahlen zuständig. Diese Energie ist so transformiert worden, dass sie die Grundversorgung übernehmen konnten. Da die Schwingungen unseres Planeten einem dauernden Wandel unterworfen sind, ist es klar, dass auch die Energien dauernd den neuen Situationen angepasst werden müssen.

So übernehmen in der heutigen Zeit die neun kosmischen Strahlen mehrheitlich diese Energieversorgung der Erde. Diese Anpassung - besser gesagt diese Aufteilung - der Strahlenenergie auf neun Strahlen war erst vor ein paar Jahren möglich. Zu diesem Zeitpunkt geschahen entscheidende Schritte auf dem Weg zum Neuen Universum, und daher war es möglich, auch die Strahlen auf das Neue umzustellen.

Bei den 12 Strahlen, die noch manchmal verbreitet werden, handelt es sich nicht um eine kosmische Energie, sondern um eine Form, die aus der Zeit von Atlantis stammt. Diese Form ist nicht aufgetaucht, um wieder aktiv zu werden, sondern im Gegenteil, um endlich aufgelöst werden zu können.

Die neun kosmischen Strahlen haben ihren Ursprung sehr nahe beim Zentrum der Zentralsonne und sind daher sehr umfassend in ihrer Wirkung. Es ist auch möglich, die Energie der kosmischen Strahlen bewusst zu handhaben. Dazu sind allerdings ein entsprechendes Bewusstsein und ein Grundwissen von Nöten.

Diese Grundversorgung dient der ganzen Erde und aller Wesen in ihrem Bereich. Sie kann nicht manipuliert oder für irgendwelche persönlichen Machtansprüche gebraucht werden. Diese Energieform unterscheidet auch nicht zwischen „guten” und „bösen” Wesen, sondern sie versorgt das Ganze mit Energie. Sie dient allen und hält so den Gang des Ganzen aufrecht.

Es ist dennoch möglich, dass sich in der Übertragung der Energie Zwischenfälle ereignen, die den

Energiefluss hemmen oder zeitweise sogar zum Stillstand bringen.

Was kann diesen Energiefluss derart beeinflussen?

Ein Beispiel:

Wir stellen uns vor, die Energie fließt durch ein Kabel im Ozean. Plötzlich bebt der Boden des Meeres - durch dieses Seebeben werden nun die Kabel beschädigt, geknickt, gebrochen, blockiert usw. Dadurch wird der Energiefluss beeinträchtigt; manchmal wenig, manchmal aber sehr stark.

So in etwa verhält es sich auch auf der energetischen Ebene.

Sicher fließt die Energie nicht durch Kabel, aber es gibt Verbindungen von einer Transformationsstelle zur anderen. Diese Verbindungen können z. B. durch kosmische Stürme beeinträchtigt werden oder aber Transformationsstellen sind zeitweise nicht in der Lage, ihre Aufgabe wahrzunehmen. Dann kann es zu einer Unterversorgung auf der Erde kommen.

Da diese Energie der neun kosmischen Strahlen nicht in nur einer Verbindung fließt, sondern in mehreren, ist es praktisch nie der Fall, dass die gesamte Versorgung betroffen ist. Meist sind es einzelne Aspekte dieser umfassenden Strahlenenergie, die dann für kürzere Zeit auf der Erde fehlen.

Welche Auswirkungen bringt das mit sich?

Nehmen wir als Beispiel den gelben Strahl. In seinem Hauptaspekt ist er zuständig für die Freude. Fehlt nun dieser Teil der Grundversorgung, so fehlt vielen Menschen die Freude, sie sind lustlos und mürrisch. In dieser Art und Weise macht sich eine Unterversorgung bemerkbar.

Verschiedene Engelhierarchien sind für den Schutz und das Funktionieren der einzelnen Strahlen und Transformationsstellen verantwortlich. Dies ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die einen dauernden Einsatz erfordert. Diesen Engelwesen ist es zu verdanken, dass die Erde und ihre Bewohner dauernd und ohne größere Zwischenfälle mit Energie versorgt werden.

Helfen wir mit, in dem wir dieses effiziente Hilfsmittel täglich einsetzen.

 

Kosmische Energien

Vieles zu diesem Thema ist sehr schwer in Worte zu fassen. Viele Abläufe auf der energetischen Ebene, können wir uns in unserer dreidimensionalen Vorstellung schwer erklären.

Um das Ganze überhaupt verständlich zu machen, müssen wir daher oft auf Bilder und Vergleiche ausweichen.

Was ist Energie überhaupt?

In seiner Grundstruktur ist es Licht - nicht das für uns sichtbare Licht, sondern das, was das Licht ausmacht.

Es gibt verschiedene Formen oder Erscheinungsarten von Energien.

  • Kosmische Energien
  • Erdenergie
  • Solare Energien
  • Lunare Energien
  • Energien der verschiedenen Planeten
  • Heilenergien
Alle diese Energien stammen aus unterschiedlichen Ebenen und dienen unterschiedlichen Zwecken. So gehört zum Beispiel die Erdenergie zur Erde und hat ihre Aufgabe hier auf diesem Planeten. Heilenergien wiederum gehören zu dem Wirkungskreis, für den sie bestimmt sind …….

Jede Energie stammt von einem Ursprung. Dieser Ursprung ist bei den verschiedenen Energien immer wieder anders.

Auch wir selbst können Energien formen - mit unseren Gedanken. Es macht z.B. einen großen Unterschied, ob wir in Liebe oder mit Wut im Bauch an jemanden denken. Diese Gedankenenergie bewirkt etwas, und der Ursprung - das sind wir selbst.

Eine weitere mögliche Ausgangsstelle von Energien ist die Astralebene. Dies ist der Sitz von Emotionen, Frustrationen, aber auch von Wünschen und Vorstellungen persönlicher Art. Alle Energien, die aus dieser Ebene stammen, werden zwangsläufig die entsprechenden Attribute aufweisen.

Je näher wir dem eigentlichen Zentrum des ganzen Seins kommen, der Zentralsonne, dem Ursprung des Ganzen, umso umfassender sind die Energieformen, die dort ihren Ausgangspunkt haben.

Je näher der Ursprung einer Energie der Zentralsonne ist, umso mehr Bereiche des ganzen Seins umfasst sie; umgekehrt gesagt, umso mehr Bereiche kann sie beim Einzelnen ansprechen und umso mehr, beziehungsweise umso tiefgreifendere Veränderungen kann sie bewirken.

Wir kennen sie unter dem Begriff „kosmische Energien“.

Woher stammen kosmische Energien?

Nur diejenigen Energien, die ihren Ausgangspunkt im Bereich der Zentralsonne haben, können ihre Wirkung umfassend im ganzen Kosmos entfalten. Energien, die ihren Ursprung z B. auf der Erde haben, verlieren ihre Möglichkeiten, sobald sie den Bereich der Erde verlassen. Sie können also „nur” in ihrem abgestammten Bereich wirksam sein oder eingesetzt werden.

Momentan sind die Energieformen, der  „Kosmischen Strahlen“ und  der „DAN Energie“, die Energien, die dem Zentrum der Zentralsonne am nächsten kommen.

Eine der Hauptaufgaben der kosmischen Energien ist die Grundversorgung der Erde und der mit diesem Planeten verbundenen Wesen.

Da die Schwingungen auf unserem Planeten einem dauernden Wandel unterworfen sind, ist auch klar, dass auch die Energien dauernd den neuen Situationen angepasst werden müssen.

So übernehmen in der heutigen Zeit die neun kosmischen Strahlen mehrheitlich diese Energieversorgung der Erde.


Wie gelangen kosmische Energien zur Erde?

Da diese kosmischen Energien ein sehr hohes und sehr starkes Schwingungsfeld haben, müssen sie  für die Schwingung der Erde und ihrer Bewohner transformiert werden, das heißt in eine für die Erde brauchbare Form umgewandelt werden.

Hier ein kleiner Erklärungsversuch aus der Technik. Ein Kraftwerk erzeugt elektrischen Strom. Diese Energie ist für unsere elektrischen Geräte aber nicht zu gebrauchen, weil die Frequenz (Schwingung) für die Geräte zu hoch ist. Würde man trotzdem ein elektrisches Gerät an das Netz anschließen, würde es diesen Apparat durch einen Kurzschlusses zerstören - er würde regelrecht verbrennen.

Also muss auf dem Weg vom Kraftwerk zu uns etwas geschehen. Die elektrische Energie wird mit Hilfe von Transformatoren umgewandelt. Dies geschieht nicht in einem Zuge, sondern an verschiedenen Punkten:
  • beim Verlassen des Kraftwerkes
  • bei regionalen Verteilzentren
  • bei Elektrizitätswerken
  • bei Häuserblocks
Zu Hause in der Wohnung kommt nun die elektrische Energie in einer Form an, die wir nutzen können, ohne dass Gefahr besteht, dass die Geräte in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Energie ist also für unsere Bedürfnisse umgewandelt, transformiert worden.

In ähnlicher Weise geschieht dies mit den kosmischen Energien.

Die Energien aus dem Bereich der Zentralsonne werden über verschiedene Transformationsstellen so umgewandelt, dass sie eine Form erreichen, die für die Erde und für uns nutzbar ist; also eine Schwingung aufweisen, die nutzen, aber nicht schaden kann.

Was sind das nun für Transformationsstellen?

Es gibt in der geistigen Welt Wesen und Wesenheiten, die die Aufgabe haben, Energien zu transformieren, also umzuwandeln.

Erst, wenn die Energie auf ein gewisses Maß transformiert wurde, ist es möglich, sie in die materielle Ebene einfließen zu lassen.

Je nachdem, ob eine Energie für die Grundversorgung oder für den gezielten Einsatz bestimmt ist, verschieben sich diese grobstofflichen Transformationsstellen. Energien, die der Grundversorgung dienen, benutzen meist Kristalle oder ähnliches als Schlusstransformatoren. Energien, die gezielt zum Beispiel als Heilenergie eingesetzt werden können, laufen oft auch noch über inkarnierte Wesen.

Wären diese Energien „frei” zugänglich, ohne dass irgendwer die Verantwortung dafür trägt, wäre der Versuch des Missbrauchs von vornherein programmiert.

Wie können kosmische Energien genutzt werden?

Irgendwelche Energien können von allen Wesen genutzt werden. Nehmen wir die Sonne; die Wärme der Sonne kann jedes Lebewesen aufnehmen und verarbeiten, auch das Licht, dass die Sonne dauernd aussendet. Dies sind aber keine kosmischen Energien, sondern Energien, die von der Sonne selbst stammen.

Geht es aber z B. um die HEIL-KRAFT der Sonne (die DAN Energie), so sieht das Ganze anders aus. Hier handelt es sich um eine kosmische Energie, die über die Sonne zur Erde gelangt. Diese kosmische Energie ist nun nicht mehr so einfach aufzunehmen und zu handhaben, sondern es braucht dazu;

  • Bewusstsein – dieses bestimmt die Effizienz der Arbeit           
  • Einstimmung – gibt uns die  Möglichkeit, die kosmische Energie zu handhaben
  • Wissen - wie mit dieser Energie umgegangen werden kann
Es braucht diese drei Schlüssel, damit diese umfassenden Energien fließen können oder dürfen. Ist einer dieser Schlüssel nicht oder nur schwach vorhanden, so fließt die Energie nicht oder nur schwach. Diese Absicherung ist wichtig, weil jeder Missbrauch beim Handhaben von vornherein ausgeschlossen werden muss.

Können Energien missbraucht werden?

Kosmische Energien können nicht missbraucht werden. Jedes Mal wenn jemand versucht, eine solche Energie für persönliche Zwecke zu missbrauchen, sinkt sein Bewusstsein augenblicklich, und damit verbunden wird der Energiefluss unterbrochen.

Wir können einer Person z.B. Klarheit senden - aber wir können nicht Klarheit senden, damit sie endlich begreift, dass eine Lohnerhöhung fällig wäre. Wenn wir an die Klarheit Bedingungen knüpfen, dann versuchen wir, der Energie eine persönliche Stossrichtung zu geben und arbeiten nicht bedingungslos.

Das Arbeiten mit kosmischen Energien ist ein wichtiger Beitrag zum grossen Ganzen.

Wir helfen auf diese Weise der Erde und allen ihren Bewohnern.

 

Lichtarbeit - was ist eigendlich praktische Lichtarbeit?

Lichtarbeit ist keine Tätigkeit, die von 9 – 10 Uhr zu erledigen ist, vielmehr ist es eine Arbeit, die 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche zu tun ist.

Wir dürfen wieder lernen in all unserem Sein und Handeln mit dem Licht verbunden zu sein und es für uns und das Große Ganze einzusetzen.

Das Fließen lassen muss nicht immer bewusst geschehen. Es ist möglich, wenn wir zentriert sind, dass dieses Licht bei all unserem Tun durch uns fließen kann, wir das Licht ausstrahlen und so für andere eine Art Leuchtturm zur Orientierung sind. Wir treffen immer wieder auf solche Menschen, die aus dem Herzen strahlen und uns bedingungslos den Weg weisen.

Solche Lichtpunkte braucht die Erde - sie braucht Menschen, die den „Stürmen“ standhalten, die aufrecht für das Licht eintreten und wie der Fels in der Brandung den Widerständen auf allen Ebenen trotzen.

Reinheit hat bei der Lichtarbeit einen großen Stellenwert, das heißt, durch sie können wir das Licht aufnehmen. Das heißt, wir dürfen unsere Lebensweise hinterfragen, unsere Taten und Gedanken anschauen. Reinheit ist ein Prozess an dem wir wachsen können.

In Freude leben, ist einer der Schlüssel. Wir können nicht in der Freude leben und gleichzeitig auf unseren Nachbarn wütend sein. Wenn wir in der Freude leben ist unser ganzes Sein von Freude geprägt, wir strahlen die Freude aus und geben sie an unsere Umgebung weiter – wir sind Lichtpunkte.

Bei der Lichtarbeit arbeiten wir in Dimensionen, die über unseren Intellekt hinausgehen und deshalb müssen wir uns mit Bildern behelfen.

Durch diese Bilder als Brücke können wir für uns und für andere z.B. mit der Sonne, den Farben und Düften arbeiten oder Transformationsarbeit leisten.

Licht können wir aber auch zu unserem Schutz gut gebrauchen. Sobald wir merken, dass uns dunkle Gedanken bedrücken, können wir uns mit einer Lichtkugel umgeben und die Engel bitten, dass sie unsere Emotionen transformieren

Der Lichtarbeit sind keine Grenzen gesetzt, sobald sie bedingungslos eingesetzt wird. Wahre Lichtarbeiter arbeiten im Stillen, in Bescheidenheit (= seine Fähigkeiten da einsetzen, wo sie gebraucht werden) und Demut (= jeder auf seinem Platz).

Beginnen wir jetzt – denn es ist nötig und es gibt viel zu tun, Helfen wir mit die Erde und unsere Umgebung etwas lichtvoller zu machen.

Gedicht

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man „VERTRAUEN“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man „AUTHENTISCH SEIN“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man „EHRLICHKEIT“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man „DEMUT“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: „DAS IST DAS LEBEN!“


Rede von Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag (16.04.1959)

 



Verkrampfungen

Verkrampfungen sind vorwiegend im körperlichen Bereich bekannt. Sie können aber grundsätzlich überall entstehen. Zum Beispiel

  • im seelischen Bereich
  • im geistigen Bereich
  • im Verhalten eines Wesens
  • im Bereich der Energieübertragung oder –versorgung
  • im Großen Ganzen
  • beim Schritt vom Alten ins Neue
  • im Bereich der verschiedenen Reiche (Tierreich, Pflanzenreich …)
  • in Gruppierungen
  • überall, wo Struktur besteht
Dieses Thema ist also nicht reduziert auf Muskelverspannungen, die vielleicht schmerzhaft sind, aber nicht tragisch. Im Gegensatz zur Blockade, bei der dem Energiefluss etwas im Wege steht, ist bei einer Verkrampfung der Fluss an und für sich blockiert.

Schauen wir uns die Verkrampfungen der verschiedenen Bereiche etwas genauer an.

Verkrampfungen im körperlichen Bereich

Eine solche Verkrampfung entsteht, wenn das Zusammenspiel der Muskeln (zusammenziehen und dehnen) nicht mehr richtig funktioniert. Dies bedingt, dass die Muskulatur nicht mehr arbeitet, sondern sich in einer bestimmten Haltung fixiert - sie verkrampft sich.

In ähnlicher Weise können auch Organe und Kreisläufe verkrampfen. Die Auswirkungen sind dann Funktionsstörungen. Wenn solche Störungen, denen Verkrampfungen zu Grunde liegen, nicht angegangen werden, zeigen die angewendeten Hilfsmittel oft keine oder nur eine zeitlich begrenzte Wirkung.

 Verkrampfungen im seelischen Bereich

Der Lösungsprozess bei jedem Wesen erfolgt schichtweise. Diejenigen Probleme, Blockaden …, die in der äußersten Schicht sind, können gelöst werden, ohne dass derjenige Schaden nimmt. Wenn es nun zu Verkrampfungen der Seele kommt, sind die jeweils äußeren Schichten verkrampft, verhärtet, erstarrt. Der Lösungsprozess ist dann in dieser Schicht blockiert und es kann nicht weitergehen. Wie kommt es zu seelischen Verkrampfungen? Oftmals sind Gründe in früheren Inkarnationen zu finden. Traumatische Erlebnisse können ebenfalls zu Verkrampfungen führen. Wird nun auf dem Weg der Lösung der gleiche Punkt wieder erreicht (um das Problem zu lösen), wird das selbe Muster wieder aktiviert und der ganze Bereich verkrampft und verhärtet sich. Dadurch wird eine Lösung immer schwieriger.Auch Dogmen und Zwänge führen zu Verkrampfungen. Verzeihen und Loslassen sind hier wichtige Hilfen.

 Verkrampfungen im geistigen Bereich

Einer der Hintergründe ist die Freudlosigkeit, die bewirkt, dass das tägliche Leben nicht mehr gelebt, sondern abgespult wird. Dies bewirkt, dass die Verbindung zur geistigen Welt und zum eigenen Herzen geschwächt, verhärtet, erstarrt oder gestört ist. Es fehlt die Flexibilität. Auf Störungen von außen kann nicht mehr in einer der Situation angepassten Art reagiert werden, sondern nur noch gemäß dem schon oft ausgeführten Schema. Wenn dieser Zustand erreicht ist, sind wir gefangen in Starr- und Sturheit. Erwartungen und festgefahrene Vorstellungen begünstigen ebenfalls eine Verkrampfung unseres Denkens.

 Entspannung

Der Wert der Entspannung ist nirgendwo bestritten, aber es ist oft nicht klar, welche große Bedeutung Entspannung hat.

Ein entspanntes Wesen ist in der Lage, in jeder Situation genügend Energie in jeden Bereich fließen zu lassen. Es ist nicht nur in der Lage, es geschieht einfach. Nur in einer entspannten Haltung ist eine tief greifende Entwicklung möglich, ansonsten wird sozusagen mit der „Brechstange“ versucht etwas zu erreichen. Es wird verbissen viel Aufwand mit wenig Erfolg betrieben. Das beste Mittel dauerhaft entspannt zu sein, ist das Hinterfragen und das eventuelle Umstellen der eigenen Lebensweise. Im Rhythmus zu leben, zu arbeiten, zu essen, zu sein …. ist die beste Grundlage, dass wirkliche und tiefe Entspannung stattfinden kann.

 Hier ein paar Anregungen und Möglichkeiten der Verkrampfung entgegen zu wirken.

Aktivierung mit der DAN Energie

  • Verkrampfungen werden auf allen Ebenen angegangen
  • vor allem der emotionale Bereich wird entspannt und beruhigt
Baden mit verschiedenen Badezusätzen

  • warmes Wasser trägt viel zur Entspannung bei und fördert die Aufnahmebereitschaft der Haut für die Zusätze
Massage

  • sanfte Massagen haben einen entspannenden Effekt im körperlichen Bereich
Vor dem Einschlafen lesen

  • etwas entspannendes, Lockeres oder Aufbauendes zu lesen hilft dem Mentalkörper abzuschalten und zur Ruhe zu kommen
Feine Düfte

  • wirken auf die Harmonie in unserer Umgebung ein
Rhythmus

  • Pausen einhalten …
  • Hektik und Stress vermeiden
Geistige und körperliche Fitness

  • immer wieder neue Herausforderungen suchen
  • Flexibilität trainieren und erhalten
Abgrenzung

  • bei sich bleiben, um nicht die Probleme anderer zu übernehmen
Die beste Entspannung ist eine entspannte, harmonische und rhythmische Lebensweise. Das führt dazu, dass wir uns erst gar keine Verspannungen zulegen.

Das Lebensmotto könnte lauten: „Lockerheit im Sein“

 

Wahrnehmung - Intuition

Vieles wird heute intuitiv angegangen, von der Wirtschaft bis zur Spiritualität. Leider wird Intuition aber oft verwechselt mit „einfach tun ohne zu wissen warum“. Intuition ist mehr als „aus dem Bauch heraus handeln“. Es geht hier um die eigene Klarheit, um Prioritäten und die eigene Reinheit. Intuition hat sich in spirituellen Kreisen zu einem Schlagwort entwickelt. Alles wird intuitiv gemacht und vieles wird mit der Intuition entschuldigt. Die Verantwortung für sich selbst kann nicht delegiert werden – auch nicht an die Intuition. Intuition darf auch nie den gesunden Menschenverstand ersetzen. Intuition ist ein Hilfsmittel, das wir pflegen müssen, damit Ihr optimalen Nutzen daraus ziehen können.

Was ist Intuition?

Als Intuition bezeichnet man das Verbundensein mit der geistigen Ebene – eine direkte, meist kurze Verbindung zu unseren Helfern. Über diese Verbindungen können Energien, Impulse und Ideen fließen. Intuition bezeichnet lediglich den Vorgang, sagt aber noch nichts über den Inhalt und die Qualität aus.

Wer ist am anderen Ende? Woher kommen die Impulse die wir aufnehmen eigentlich?

Für viele ist es einfach so, dass Impulse kommen und dastehen; aber woher kommen sie, wer ist dafür zuständig? Es drängt sich auch die Frage auf, ob diese Impulse von außen her kommen oder von uns selbst? Es gibt verschiedene Ebenen der Intuition.

Eine Möglichkeit ist, wenn wir eine Verbindung zu unserem Herzen herstellen. Hier nehmen  wir Impulse auf, die nicht durch den Intellekt oder Erwartungen, Ängste.... gefärbt sind. Allerdings braucht es für diesen Vorgang eine Reinheit unseres ganzen Selbst, sonst „drückt“ die Persönlichkeit durch. Unsere geistige Führung spielt bei der Intuition eine wichtige Rolle. Dieses Wesen ist darauf bedacht, uns mit Impulsen „auf die Sprünge zu helfen“. Diese Impulse dienen unserem Wachstum - und Wachstum findet nur dann statt, wenn wir die Schritte aus freiem Willen tut.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass wir bewusst mit der geistigen Welt in Verbindung treten. Hier spielt unser Schwingungspotential eine große Rolle. Je nachdem gelangen wir in die Ebenen, in denen die Wesen beheimatet sind, die unserem Schwingungspotential entsprechen.

Es ist auch möglich, sich mit Hilfe der Intuition an die geistige Welt zu wenden, um gewisse „Auskünfte“ zu erhalten. Es geht hier nicht darum, jede nur erdenkliche Frage zu stellen und die Verantwortung abzuschieben. Diese Möglichkeit dient dazu, Gedankenanstösse, Tipps und eben Impulse weiterzugeben. Es läuft immer nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ und nie nach dem Motto: „Toll, die sagen mir, was ich tun muss“. Intuition hat sehr viel mit der eigenen Lebenshaltung zu tun. Es lohnt sich, an seinen Qualitäten zu arbeiten, denn je höher unser Bewusstsein schwingt (dies ist keine Wertung), desto reiner und klarer können wir die Impulse aufnehmen.

Intuition und Klarheit

Wir können auch mit den reinsten und lichtvollsten Impulsen nichts anfangen, wenn wir keine Klarheit haben. Man könnte sogar fast sagen, dass die Klarheit der Schlüssel zu einer guten Intuition ist. Wenn keine Klarheit da ist, ist es der geistigen Welt unmöglich auf irgendetrwas zu reagieren.

Ein kleines Beispiel zum Verdeutlichung. Stellen wir uns vor, um uns herum ist dicker Nebel. Wir  rufen um Hilfe, aber unser Rufen ist diffus, es kann auf Grund des Nebels nicht klar aufgenommen werden. Es geht darum, sich klar zu machen, um was es genau geht, dann die Frage in Gedanken präzise und klar formulieren – konzentriert auf das Wesentliche.

Intuition und Intellekt

Intuition wird oft als Ersatz für den Intellekt hingestellt. Das ist aber nicht so; es braucht den Intellekt, ohne ihn können wir nicht leben, ohne ihn gibt es auch keine Intuition. Das Problem besteht dann, wenn der Intellekt über alles gestellt wird und alles bewertet.

Wissen und Intuition

Es stellt sich die Frage, ob mentales Wissen überhaupt noch wichtig ist. Sicher ist es nötig und sinnvoll, sich intellektuell mit einer Sache zu beschäftigen. Aber das mentale Wissen darf, nicht zum Maß aller Dinge werden. Über die Intuition nehmen wir „nur“ das auf, was in uns ist – ähnlich wie ein Klavier. Die einzelnen Tasten sind das Wissen und die Kenntnisse die in uns sind. Mit Hilfe der Intuition wird nun von der geistigen Seite her auf diesen Tasten gespielt. Wenn keine Tasten da sind, kann auch nicht auf ihnen gespielt werden. Wichtig ist aber auch, den Informationen den richtigen Stellenwert zu geben, sie nicht übermächtig werden zu lassen. Das „sich beschäftigen“ mit einer Sache ergibt die Tasten, die Intuition spielt die Melodie darauf.

Intuition und Erdung

Ohne Erdung ist es nicht möglich, die Impulse, die wir über die Intuition empfangen „auf die Erde zu bringen“. Das heißt, wir spüren, dass etwas da ist, aber wir können die energetischen Impulse nicht zu uns holen. Sie schwirren im Kopf herum und wir können sie nicht in Gedanken fassen. Dies kann sich auch verhängnisvoll auswirken kann. Weil diese energetischen Impulse nicht „geerdet“ werden können, beginnen wir uns selber „Impulse“ zu machen. Wir basteln uns dann die diffusen Teile zusammen – wir ersetzen sie mit unseren eigenen Gedanken. Dies hat dann nichts mit Intuition zu tun und auch nichts mit „falschen“ Impulsen aus der geistigen Welt.

Intuition und Reinheit

Mit dem Bemühen, Reinheit in allen Ebenen zu leben, arbeiteten wir an Eurem Bewusstsein. Dies wiederum hat Auswirkungen auf Euer Schwingungspotential und das bestimmt die Ebene, aus der wir Informationen aufnehmen können.

Intuition und Ausreden

Wenn alle Voraussetzungen wirklich erfüllt sind, dann ist Intuition ein sehr gutes Hilfsmittel. Wenn aber die Grundlagen fehlen, dann funktioniert die Intuition zwar als Vorgang, nur die Qualität lässt zu wünschen übrig. Benutzen wir intuitive Impulse nicht als Ausrede für unsere Handlungen, in Form von Aussprüchen wie „das steht für mich klar da“ oder „ich habe das ganz klar aufgenommen“. Jeder von uns hat einen gesunden Menschenverstand. Dies ist eine gute Quelle „intuitiver“ Impulse.

Wir sehen, Intuition ist nichts Selbstverständliches. Es reicht nicht aus, sich mit „geistigen Dingen“ drei Mal in der Woche zu beschäftigen und dann funktioniert alles.

Wenn wir aber unsere Intuition pflegen und ihr den richtigen Stellenwert geben, haben wir durch sie wertvolle Hilfen auf unserem Weg.

 

Engel unsere bedingungslosen Begleiter

Engel begleiten uns tagtäglich und helfen uns mehr, als wir ahnen können. Trotzdem werden diese Wesen immer noch von sehr vielen Menschen verkannt, verleugnet oder als Kindermärchen abgetan.

Engel sind Wesen, die auf vielen Ebenen und Dimensionen tätig sind. Ihre Haupttätigkeit betrifft die Bereiche Schutz und Bewahren.

Sie werden oftmals auch als Hüter der Flammen angesprochen. Dies bezieht sich auf eine ihrer ganz großen Aufgaben. Sie behüten und bewahren die Kosmischen Strahlen - diese allumfassende Energiequelle, die unter anderem auch die Energieversorgung der Erde sicherstellt.

Viele der Gesetzmäßigkeiten, die unseren Weg kennzeichnen, haben auch Gültigkeit für den Weg der der Engel.

Engel sind Wesen, die aus Bedingungslosigkeit heraus handeln – jeglicher Eigennutz ist ihnen fremd. Nicht jedes Engelwesen hat die gleiche Aufgabe, den gleiche Verantwortungsbereich. Jedes Engelwesen steht bedingungslos an seinem Platz und erfüllt seine Aufgabe im großen Ganzen.

Engel arbeiten vor allem mit Qualitäten. Es ist ihnen möglich sich ganz in eine Qualität zu versenken, um sie dann auszustrahlen.

Bitten wir nun ein Engelwesen um Hilfe, weil wir niedergeschlagen oder traurig sind, dann wird sich unser Schutzengel mit der Qualität der Freude füllen. Weil nun dieser Engel sehr nahe mit uns verbunden ist, wird er diese Freude „übertragen“, das heißt, der Mensch wird in eine Aura von Freude gehüllt und kann diese aufnehmen. Dies können wir dann als Veränderung wahrnehmen und feststellen, dass wir ruhiger werden oder wieder klare Gedanken fassen können. Die Engel lösen nicht unsere Probleme, sondern sie geben uns das bestmöglichste Rüstzeug in die Hände.

Jeder von uns hat sicherlich auch schon erlebt, dass uns eine sanfte Kraft „gestoßen“ oder „geschoben“ hat. Dies ist eine weitere Möglichkeit der Engel uns beizustehen.

Zu jedem von uns „gehört“ ein solches Engelwesen, das ausschließlich für uns zuständig ist. Dieser persönliche Helfer hat sich seit der ersten Inkarnation dazu verpflichtet, uns auf unserem Weg zu begleiten. Dieser Engel begleitet uns überall hin. Er wird nie sagen: „Jetzt reicht`s mir aber.“ Unser persönlicher Helfer ist zuständig für unser Wohlergehen, immer abgestimmt mit dem großen Plan. Das heißt nicht, dass er verantwortlich ist, dass immer genügend Suppe im Topf ist. Nein, er beschäftigt sich mit unserem seelischen Wohlergehen und dem Weiterkommen und hilft uns immer wieder unseren Weg zu finden. Wir dürfen ihn zu jeder Zeit um Hilfe und Führung bitten, denn Engelwesen dürfen von sich aus in keine Situation eingreifen. Sie sind auf diesen „Hilferuf“ angewiesen.

Vielen ist die Präsenz der Engel wieder im vermehrten Maße bewusst und sie möchten mit ihrem persönliche Helfer in Kontakt treten. Dem steht nichts im Wege - außer wir uns selbst. Wenn wir uns von der Vorstellung lösen, wie Engel sein sollen, unser Herz öffnen und Vertrauen haben, kann alles geschehen.

Im unten angekündigten Seminar „Du bist nicht allein“ schlagen wir die Brücke zu diesen Wesen, lernen unsere persönlichen Helfer kennen und mit dem Herzen zu verstehen.

 

Fit für den Alltag!

Im körperlichen Bereich investieren wir viel Zeit in unsere Pflege. Es gibt erdenklich viele Möglichkeiten, die wir dazu nutzen können.

Zur körperliche Pflege zählen z.B.:

  • Körperpflege
  • Nahrung/ Nahrungsoptimierung
  • Kleidung
  • Schlaf und Freizeit
  • .............
Was passiert nun, wenn wir die körperliche Pflege vernachlässigen?

..... dann

  • riechen wir unangenehm und fühlen uns nicht mehr wohl in unserer Haut, wenn wir nicht duschen
  • sind wir hungrig und kraftlos, wenn wir nichts essen
  • fühlen wir unausgeglichen und unkonzentriert und können den Alltag nur schwer meistern, wenn wir nicht ausreichend schlafen
  • frieren wir, wenn wir uns nicht warm genug kleiden  
  • ...........
Wie schaut es aber mit unserer feinstofflichen Pflege aus?

Nicht nur der materielle Bereich will gepflegt sein, auch der feinstoffliche Bereich braucht Pflege, damit wir den täglichen Anforderungen gewachsen sind. Es gibt kein entweder oder - beide haben die gleiche Berechtigung.

 

Zur feinstofflichen Pflege (Grundversorgung) gehören z.B.

  • Erdung
  • Abgrenzung und Ausdehnung
  • den Energiefluß optimieren
  • gut dastehen können
  • ........
Wie sieht es aus, wenn wir den feinstofflichen Bereich nicht pflegen?

Erdung

Unsere Erdung ist die Grundlage für unser Sein in der Materie und nur so können Energien fließen. Je besser ein Mensch geerdet ist, umso leichter hält er auch sein ganzes Wesen zusammen.

Oftmals spüren wir nur die Auswirkungen der mangelnden Erdung und wissen nicht was wir tun können; das sind z.B.

  • häufige Kopfschmerzen
  • Appetitlosigkeit und Übelkeit
  • Unkonzentriertheit
  • Reaktionsschwäche
  • es können keine klaren Gedanken gefasst oder Entscheidungen getroffen werden
  • es kommen keine Impulse an
  • ..........
Abgrenzung/ Ausdehnung

Die Abgrenzung im grobstofflichen Bereich, ist viel einfacher zu bewerkstelligen als die Abgrenzung auf der feinstofflichen Ebene. Der Körper hat eine Aussenhülle - die Haut, die unser grobstoffliches System zusammenhält. Im feinstofflichen Bereich, gibt es keine Haut, die unsere Teile und Aspekte zusammenhält - das müssen oder dürfen wir selbst übernehmen.

So wie wir Luft zum Atmen brauchen, so benötigen wir energetischen Freiraum zum Existieren.

Es braucht das Ausdehnen aus dem Herzen heraus und in bedingungsloser Liebe. Es gibt energetisch gesehen keine leeren Räume. Wenn wir uns zusammenziehen schwächen wir unseren Schutz und die Freiräume werden anderweitig eingenommen.

Wenn Abgrenzung und Ausdehnung schwach sind, dann

  • fühlen wir uns fremdgesteuert
  • fühlen wir uns an die Wand gedrückt
  • treffen Emotionen sehr schnell auf unser Energiefeld
  • löst dies aus heiterem Himmel unangenehme Gefühle aus
  • entsteht ein Gefühl der Enge - jede noch so kleine Spitze trifft
  • wird die Person oft übersehen oder verwechselt, ihre Energie wird nicht mehr wahrgenommen
  • ..........
Teile und Aspekte

Jedes Wesen, sei es nun inkarniert oder nicht inkarniert, besteht aus einer Vielzahl von

Teilen und Aspekten. Dies lässt sich in der materiellen Ebene mit der Vielzahl unserer verschiedenen Zellen, Zellverbänden, Organen, Knochen usw. vergleichen.

Jeder Mensch ist in seiner Art einzigartig; jeder hat seine ganz persönliche Struktur. So sind auch die feinstofflichen Teile und Aspekte jedes Menschen verschieden. Nicht immer ziehen aber alle feinstofflichen Teile am selben Strick, das heisst, es gibt Teile und Aspekte, die ein Eigenleben führen - sie gehen auf Wanderschaft und werden von fremden Teilen ersetzt.

Unsere Teile dürfen nur mit unserem Einverständnis „unterwegs" sein, das heißt, dass wir dafür sorgen müssen, dass sie bei uns bleiben - wir stellen sie unter unseren eigenen Willen.

Fremde Teile und Aspekte bemerken wir, wenn
  • die Harmonie ohne ersichtliche Grund gestört ist
  • es Turbulenzen im Emotionalbereich gibt
  • wir fremde Meinungen und Gedanken übernehmen
  • wir atypische Handlungen machen
  • Personen nicht mehr einschätzbar sind
  • körperliche Beschwerden von anderen Personen übernommen werden
  • wir zum Spielball werden
  • .............
Energiefluss  

Oftmals rührt eine mangelnde Erdung von einem gestörten Energiefluss her. Auch hier gibt es die Möglichkeit, auf der Ebene des physischen Körpers positiv darauf einzuwirken und den Energiefluss zu fördern.

 

Mit diesen Überlegungen möchte ich Sie heute auf das Seminar Fit in den Tag - die etwas andere Art, den Tag zu beginnen!" aufmerksam machen, in dem sie die Fähigkeit erlangen sich im feinstofflichen Bereich für den Alltag zu rüsten, um ihm locker und entspannt begegnen zu können. 



Im körperlichen Bereich investieren wir viel Zeit in unsere Pflege. Es gibt erdenklich viele Möglichkeiten, die wir dazu nutzen können.

Zur körperliche Pflege zählen z.B.:

  • Körperpflege
  • Nahrung/ Nahrungsoptimierung
  • Kleidung
  • Schlaf und Freizeit
  • ………….
Was passiert nun, wenn wir die körperliche Pflege vernachlässigen?  ….. dann

  • riechen wir unangenehm und fühlen uns nicht mehr wohl in unserer Haut, wenn wir nicht duschen
  • sind wir hungrig und kraftlos, wenn wir nichts essen
  • fühlen wir unausgeglichen und unkonzentriert und können den Alltag nur schwer meistern, wenn wir nicht ausreichend schlafen
  • frieren wir, wenn wir uns nicht warm genug kleiden  
  • ………..
Wie schaut es aber mit unserer feinstofflichen Pflege aus?

Nicht nur der materielle Bereich will gepflegt sein, auch der feinstoffliche Bereich braucht Pflege, damit wir den täglichen Anforderungen gewachsen sind. Es gibt kein entweder oder – beide haben die gleiche Berechtigung.

Zur feinstofflichen Pflege (Grundversorgung) gehören z.B.

  • Erdung
  • Abgrenzung und Ausdehnung
  • den Energiefluß optimieren
  • gut dastehen können
  • ……..
Wie sieht es aus, wenn wir den feinstofflichen Bereich nicht pflegen?

Erdung

Unsere Erdung ist die Grundlage für unser Sein in der Materie und nur so können Energien fließen. Je besser ein Mensch geerdet ist, umso leichter hält er auch sein ganzes Wesen zusammen.

Oftmals spüren wir nur die Auswirkungen der mangelnden Erdung und wissen nicht was wir tun können; das sind z.B.

  • häufige Kopfschmerzen
  • Appetitlosigkeit und Übelkeit
  • Unkonzentriertheit
  • Reaktionsschwäche
  • es können keine klaren Gedanken gefasst oder Entscheidungen getroffen werden
  • es kommen keine Impulse an
  • ……….
Abgrenzung/ Ausdehnung

Die Abgrenzung im grobstofflichen Bereich, ist viel einfacher zu bewerkstelligen als die Abgrenzung auf der feinstofflichen Ebene. Der Körper hat eine Aussenhülle - die Haut, die unser grobstoffliches System zusammenhält. Im feinstofflichen Bereich, gibt es keine Haut, die unsere Teile und Aspekte zusammenhält – das müssen oder dürfen wir selbst übernehmen.

So wie wir Luft zum Atmen brauchen, so benötigen wir energetischen Freiraum zum Existieren.

Es braucht das Ausdehnen aus dem Herzen heraus und in bedingungsloser Liebe. Es gibt energetisch gesehen keine leeren Räume. Wenn wir uns zusammenziehen schwächen wir unseren Schutz und die Freiräume werden anderweitig eingenommen.

Wenn Abgrenzung und Ausdehnung schwach sind, dann

  • fühlen wir uns fremdgesteuert
  • fühlen wir uns an die Wand gedrückt
  • treffen Emotionen sehr schnell auf unser Energiefeld
  • löst dies aus heiterem Himmel unangenehme Gefühle aus
  • entsteht ein Gefühl der Enge - jede noch so kleine Spitze trifft
  • wird die Person oft übersehen oder verwechselt, ihre Energie wird nicht mehr wahrgenommen
  • ……….
Teile und Aspekte

Jedes Wesen, sei es nun inkarniert oder nicht inkarniert, besteht aus einer Vielzahl von

Teilen und Aspekten. Dies lässt sich in der materiellen Ebene mit der Vielzahl unserer verschiedenen Zellen, Zellverbänden, Organen, Knochen usw. vergleichen.

Jeder Mensch ist in seiner Art einzigartig; jeder hat seine ganz persönliche Struktur. So sind auch die feinstofflichen Teile und Aspekte jedes Menschen verschieden. Nicht immer ziehen aber alle feinstofflichen Teile am selben Strick, das heisst, es gibt Teile und Aspekte, die ein Eigenleben führen – sie gehen auf Wanderschaft und werden von fremden Teilen ersetzt.

Unsere Teile dürfen nur mit unserem Einverständnis „unterwegs“ sein, das heißt, dass wir dafür sorgen müssen, dass sie bei uns bleiben – wir stellen sie unter unseren eigenen Willen.

Fremde Teile und Aspekte bemerken wir, wenn
  • die Harmonie ohne ersichtliche Grund gestört ist
  • es Turbulenzen im Emotionalbereich gibt
  • wir fremde Meinungen und Gedanken übernehmen wir atypische Handlungen machen
  • Personen nicht mehr einschätzbar sind
  • körperliche Beschwerden von anderen Personen übernommen werden
  • wir zum Spielball werden
  •       ………….
Energiefluss  

Oftmals rührt eine mangelnde Erdung von einem gestörten Energiefluss her. Auch hier gibt es die Möglichkeit, auf der Ebene des physischen Körpers positiv darauf einzuwirken und den Energiefluss zu fördern.

Mit diesen Überlegungen möchte ich Sie heute auf das Seminar Fit in den Tag - die etwas andere Art, den Tag zu beginnen!“ aufmerksam machen, in dem sie die Fähigkeit erlangen sich im feinstofflichen Bereich für den Alltag zu rüsten, um ihm locker und entspannt begegnen zu können.

 

Neue und alte Energieformen (Teil 2)

Schwingungspotential der alten Energieformen

Jede Zeit hat ihre besonderen Hilfsmittel und Energieformen. Manchmal sind sie weit verbreitet; und manchmal sind sie verborgen, esoterisch. Immer aber sind sie dem Massenbewusstsein der Menschen angepasst.

Was geschieht nun, wenn ein Mensch von heute mit Ritualen und Energien von gestern arbeitet?

Alle unsere feinstofflichen Hilfen zielen darauf ab, uns und die Erde weiterzubringen, unser Bewusstsein, unsere Schwingung anzuheben. Daher haben auch die Hilfsmittel ein bestimmtes Maß an Schwingung und setzen zum Teil ein bestimmtes Maß an Bewusstsein voraus.

Früher war das Bewusstsein der Menschen noch nicht im gleichen Masse entwickelt wie heute. Daher war es nötig, Energiesysteme nutzbar zu machen, ohne sie an das Bewusstsein zu koppeln (Reiki ist eines dieser Energiesysteme). Nun ist aber eine Veränderung eingetreten - eine Veränderung bei uns - und es ist möglich, dass wir effizientere Energiesysteme einsetzen können, die über das Bewusstsein gesteuert werden (z.B. die DAN Energie, die Neun kosmischen Strahlen). Die Zeit der Energiesysteme per Steckdose ist vorbei, der Weg zu Energien kann nur noch über das eigene Bewusstsein erlangt werden.

Was geschieht nun aber, wenn trotzdem jemand alte Energien anwendet?

Nehmen wir als Beispiel die Energieübungen, wie z.B. die fünf Tibeter. Diese Energieübungen haben ein bestimmtes Schwingungspotential. Setzen wir voraus, dass unser eigenes Potential tiefer ist, als das der Energieübungen, so hilft uns das Praktizieren dieser Übung und unser Potential wird aufgebaut - die Energieübungen sind also ein echtes Hilfsmittel. Liegt unser Schwingungspotential jedoch über dem der Energieübung, kommt es in den meisten Fällen dazu, dass wir die Übungen energetisch nähren, weil unser eigenes Potential größer ist, als das der Übungen. Die Energieübungen, und damit das Alte, ziehen also Nutzen von uns und nicht umgekehrt.

Wie erklären sich aber die scheinbar großen äußeren Nutzen dieser Energieübungen?

Hier spielen zwei Faktoren eine Rolle. Zum Einen waren diese Übungen sehr verbreitet und viele sind uns aus früheren Inkarnationen gut bekannt. Aber nicht nur die Übungen selbst klingen an und wirken vertraut, sondern auch die damals errungenen Fortschritte. Zum Andern hilft in manchen Fällen die Astralebene mit, das Energiedefizit, das durch das Nähren der Übungen entstanden ist, wird mit Astralenergie gefüllt. Wir wissen, die Astralebene ist die Ebene der Täuschung und der Illusion.

Es ist für uns selbst und auch für die Erde von großer Wichtigkeit, dass es sich bei praktizierten Ritualen und angewendeten Energieformen wirklich um Hilfsmittel des Neuen Zeitalters handelt.

Die Erde wird zurückgehalten

Ziel ist es, dass die Erde mit all ihren Wesen wieder zurück zum Ursprung geht.

Daher müssen nicht nur wir uns weiter entwickeln, sondern auch die Erde - auch sie ist ein Teil des großen Ganzen. Das Praktizieren von Ritualen und das Anwenden von Energien haben immer auch Auswirkungen auf die Erde. Wenn wir nun alte Energieformen, Rituale, Klangfolgen... wieder aufleben lassen, anstelle sie aufzulösen, behindern wir damit auch das Weitergehen der Erde.

Es geht darum, diese Energien und Rituale nicht wieder neu hervor zu holen, sondern einen Schritt weiter zu gehen, damit die Verbindungen zu jener Epoche gelöst werden können. In der atlantischen Zeit war die bestimmende Zahl z.B. die 12. Alles war auf der 12 aufgebaut. Zu jener Zeit hatte dies seine Richtigkeit; es stimmte mit dem damaligen Massenbewusstsein und dem damaligen Schwingungspotential überein.

Immer wieder werden z.B. 12 Energiezentren, 12 Strahlen, 12 alte atlantische Engelgruppen usw. aktiviert, weil es sehr vertraut ist.

Das Ziel ist aber nicht, die atlantische Zeit wieder aufleben zu lassen und jene Schwingung wieder zu erlangen, denn diese Erfahrung haben wir hinter uns.

Halten wir am Alten fest, kommt es zu neuen Verstrickungen und wir helfen der Erde damit nicht.

Was hat dies nun alles mit der Erde zu tun?  

Sehr viel, denn die Erde hatte in jener atlantischen Epoche z.B. ein bestimmtes Schwingungspotential. Durch das erneute Praktizieren und Anwenden der Rituale und Energieformen jener Zeit, wird auch jene Schwingungsebene wieder aktiviert. Dies betrifft die Erde in einem großen Maße, denn es hindert sie, den Anschluss an das Ganze zu halten. Die Erde ist in ein großes Ganzes eingebettet und darum ist es wichtig, dass sie mit diesem großen Ganzen auch Schritthalten kann. Dieses große Ganze, also der gesamte Kosmos, befindet sich ebenfalls in einer Entwicklung. Bedingt durch verschiedene Umstände hinkt die Erde aber dem großen Ganzen hinterher - es ist ein Abstand entstanden. Dieser wird nun durch das Festhalten und Neu-aufleben lassen von alten Energien, Ritualen, Klangfolgen... immer weiter vergrößert. Gerade das Altbewährte erlebt heute einen großen Boom; aber genau dieser Boom gefährdet die Weiterentwicklung der Erde sehr.

Prüfen wir also dahingehend, jedes Ritual, jede Energieform, bevor wir diese feinstofflichen Kräfte frei setzen.

Anforderungen an Energieformen und Rituale

Die Hauptanforderung an jede Form von feinstofflichen Hilfsmitteln muss sein, dass sie zum Wohle des Ganzen und des Einzelnen gereicht. Nur wenn diese Hilfen in bedingungsloser Liebe eingesetzt werden, nur dann entsprechen sie den heutigen Anforderungen. Eine zweite Anforderung ist, dass all diese Hilfen wandelbar sein müssen, das heisst, sie müssen in kürzester Zeit einer veränderten Schwingung angepasst werden können. Bei der DAN Energie, wie auch bei den Neun kosmischen Strahlen ist dies schon einige Male geschehen.

Eine weitere Anforderung ist die des Bewusstseins. Jeder von uns bestimmt selbst, welchen Nutzen er aus diesen Hilfsmitteln der Neuen Zeit zieht. Je nach Stand des eigenen Bewusstseins ist dieser Nutzen groß oder klein. Es liegt an uns, ob  wir diese zeitgemäßen Hilfsmittel annehmen und nutzen - sie auf unserem Weg zu unserem und zum Wohl des Großen Ganzen einsetzen.

Die Hilfen sind vorhanden - nutzen wir Sie!

Neue und alte Energieformen (Teil 1)

In der heutigen Zeit tauchen immer noch mehr Energieformen auf. Oftmals handelt es sich dabei um alte, bereits vor tausenden von Jahren praktizierte Formen. Das Attributalt bewirkt bei vielen Menschen Vertrauen; im Sinne, was sich so lange bewährt hat, muss ja gut sein.

Wie steht es aber tatsächlich mit dem Nutzen dieser alten Energieformen? Sind sie wirklich ein Segen für die Menschen und für die Erde?

Diese Energieformen sind Hilfen auf unserem Weg zurück zum Ursprung - es sind aber keine exklusiven Spielzeuge, denn ihre Wirkung im feinstofflichen Bereich ist gross.

Diese nutzbaren Energien helfen nicht nur uns auf unserem persönlichen Weg des Wachsens, sondern auch der Erde, die sich dadurch ebenfalls weiterentwickeln kann.

Wieso tauchen diese Energieformen auf?

In unserer Entwicklung ändert sich das eigene Bewusstsein, wie auch das Bewusstsein der ganzen Menschheit ständig. Dies braucht es, dass wir die nötigen Schritte unserer Entwicklung problemlos bewältigen können. Deshalb brauchen wir auch immer wieder die passenden Hilfsmittel dazu.

Es gibt Hilfsmittel, also Energieformen und Rituale, die sich über mehrere Perioden bewähren können, aber auch solche, die nur für den momentanen Zeitabschnitt ihre Effizienz haben.

Nehmen wir als Beispiel unsere Schuhe:

Als Baby besitzen wir noch keine, oder nur ganz weiche. Im Laufe unserer Entwicklung verändert sich ihre Größe, wir bekommen Schuhe für verschiedene Witterungen (Gummistiefel, …) und Anlässe (elegante Schuhe, Bergschuhe, Rennschuhe..). Immer wenn sich eine Situation verändert, ändern sich auch der Bedarf und der Anspruch an den jeweiligen Schuh – wir passen sie der Situation an.

Auf der spirituellen Ebene geschieht genau das gleiche. Die Schwingung der Erde und auf der Erde ändert sich laufend und dies macht es nötig, dass immer wieder neue, angepasste Hilfen zur Verfügung stehen.

Es geht nicht darum, immer das Neueste, das Beste zu haben, sondern das der Situation angepasste Hilfsmittel.

Es ist sehr wichtig, dass wir bemerken, wann der Zeitpunkt da ist, neue „Schuhe“ anzuziehen, ebenso aber auch, wer sie uns „verkauft“.

Alte Energieformen

Was geschieht nun aber mit den alten Energieformen, also mit den alten Schuhen?

Sie haben ihren Dienst getan und weichen nun den neuen, den der aktuellen Situation angepassten. Indem wir uns von den Hilfsmitteln, die uns gute Dienste erwiesen haben trennen, schaffen wir Offenheit und Raum für das Neue. Legen wir das Überholte nicht weg, so behindert es uns mit der Zeit.

Genauso wie wir irgendwann in unserem Schuhschrank keinen Platz mehr haben, wenn wir alle alten Schuhe aufbewahren, haben wir auf der energetischen Ebene auch keine Kapazität mehr, um neue Energieformen aufzunehmen. Das Neue kann sich erst dann manifestieren, wenn das Alte losgelassen ist.

Es geht nun aber nicht darum, die alten Schuhe, also die nicht mehr angepassten Energieformen und Rituale zu verunglimpfen. Es geht darum zu erkennen, dass sie ihrem Dienst getan haben und nun den neuen, effizienteren Energien, Ritualen... Platz machen. Sie sind auch nicht schwächer oder schlechter als die neuen. Sie sind nur nicht mehr den Erfordernissen der Zeit angepasst.

Wir dürfen uns von Ihnen verabschieden und dankbar dafür sein, dass sie uns auf unserem Weg eine Hilfe waren.

Auflösen alter Energieformen

Warum tauchen aber immer wieder und immer mehr solcher alten Energieformen und Rituale

auf? Dies hat seinen Grund. All diese alten Formen dürfen aufgelöst werden.

Um die Kraft dieser Rituale und Hilfsmittel aber auflösen zu können, müssen diese aus der Vergessenheit auftauchen und wieder verfügbar werden. Erst wenn sie wieder in unserer Ebene sind, können sie aufgelöst werden. Leider wird durch Festhalten und Anklammern an diese alten, überholten Energien ein Auflösen sehr erschwert. Anstelle der Auflösung geschieht eine Neubelebung, die weder die Erde noch die Menschen weiterbringt. Alte, durchgetretene Schuhe verhindern auch ein zügiges Weitergehen.

Jetzt geschieht oft Folgendes; die Schuhe (Hilfsmittel), werden putzt, gefärbt, mit neuen Sohle versehen usw.

Es wird viel Energie in diese alten Schuhe gesteckt, in der Hoffnung, dass daraus ein effizientes Hilfsmittel entsteht. Am Schluss unserer  Bemühungen haben wir aber nur ein Flickwerk.

Dieses Flickwerk ist nichts anderes als eine alte Form, die aufgemöbelt wurde. Sie stammt aus einer anderen Zeit und wird nie den Anforderungen des Heute gerecht werden.

In der energetischen Ebene ist dies ebenfalls nicht möglich, weil die Schwingungsebenen nicht angepasst sind. Das Hilfsmittel entstand damals für eine bestimmte Ebene, der Weg ist aber weitergegangen und wir befinden uns jetzt in einer anderen Ebene. Wir dürfen uns klar machen, dass das Alte, das Bewährte nicht immer besser ist, weil man von so vielen guten Auswirkungen gehört hat und es schon immer so war.

Die Resultate, die alte Energieformen hervorgebracht haben, sind oftmals sehr erstaunlich, aber sie können sich nicht wiederholen, weil das energetische Umfeld nicht mehr das gleiche ist. Eine Energieform, ein Ritual braucht die entsprechende energetische Umgebung, damit sie effizient sein kann.

Verabschieden wir uns liebevoll von all diesen alten, nicht mehr angepassten Formen der energetischen Hilfen und sind uns im Klaren, dass neue Hilfen da sind.

Nutzen wir die Chance, mit dem exakt unserer Situation angepassten Hilfsmittel diesen Teil unseres Weges zu gehen.