Entspannung ist wichtig wie Essen, Trinken und Schlafen

Erkrankungen zu vermeiden und Gesundheit zu verbessern sind die zentralen Anliegen von Gesundheitsförderung und Prävention.

Gesundheit stellt einen wichtigen persönlichen und gesellschaftlichen Wert dar und liegt in der persönlichen Verantwortung eines jeden.

Ihre Bedeutung wird oft erst mit zunehmendem Alter erkannt.

Erst wenn der Mensch altert wird er sich durch eigene durchgestandene Krankheiten oder der gesundheitlichen Probleme in seinem Umfeld bewusst, welche Einschränkungen mit dem Verlust von Gesundheit verbunden sind.

Ein gewisses Maß an Stress ist nicht zu vermeiden und eigentlich eine selbstverständliche körperliche Reaktion auf eine Herausforderung.

Zuviel Stress jedoch kann schädlich sein und Krankheiten oder Unfälle verursachen.

Aus einer großen Palette von verschiedenen Heil- und Entspannungstechniken zur Stressbewältigung kann sich jeder das für ihn passende aussuchen und mit oder ohne fachliche Anleitung erlernen.

Sie haben nicht nur einen positiven Heilungseffekt und können zum Teil dort helfen, wo Schulmedizin versagt, sie sind sogar im Endeffekt kostengünstiger als konventionelle Medizin.

Manche  Krankenkassen zahlen inzwischen den Besuch eines Kurses als Prophylaxe.

Ziel der erlernten Techniken ist es, dass jeder Teilnehmer lernt, diese Entspannung in sein alltägliches Leben einzubauen und dadurch selbständig eine Gesundheitsvorsorge und Gesunderhaltung erreichen kann.

Gut Geübte sind dann in der Lage, sich innerhalb weniger Minuten tief zu entspannen - etwa in der Frühstückspause am Arbeitsplatz.

Die Regenerationsfähigkeit des Körpers wird gestärkt und ein Gefühl der Ausgeglichenheit stellt sich ein. Innere Ruhe und Ausgeglichenheit sind die Basis für Leistungsfähigkeit und Lebensfreude.

Dennoch sind Entspannungstechniken immer nur ein Baustein der Stressbewältigung. Die Suche nach den Ursachen für die belastende Situation wird dadurch nicht ersetzt.